Herren des Kapitalismus sind die Superreichen und Staaten, von denen viele eine soziale Marktwirtschaft mit Mindeststandards verhindern.
Deshalb können trotz wachsenden Kapitals auf der Welt grausame Armut und Kriege in vielen Gegenden heute und zu Notzeiten nicht verhindert werden. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Millionen Menschen in alle Welt sind in Not.
Superreiche haben oft durch Konzerne Monopole, Ressourcen, Produktionen, Preise der Welt in der Hand und damit außerdem Beeinflussung oft Steuern, Politikern, Konkurrenzen, ganz Staaten. Oft riskieren sie Kriege, Handelskriege, extreme Wettbewerbe, um ihre Gewinne weiter zu erhöhen und damit die Schere zwischen Superreichen und Ärmsten noch zu erhöhen, teils notgedrungen, um ihre beiden Ziele: 1. Erhalt der obigen Privilegien sowie 2. Steigerung ihres Kapitals für ihren Einflussbereich bzw. ihre Familien zu erreichen. Sie beeinflussen einen. Großteil des Bruttosozialprodukts der Staaten der. Welt. Sie sind bisher meist nicht an ausgleichender sozialer Marktwirtschaft interessiert. Auch China zockt wie die Superreichen. Trump ähnlich schockt. und pokert. Andere kriegen, prügeln, sperren ein, lassen hungern, verweigern Arbeit, Bildung, Mindestlöhne….
Der Kapitalismus ist gnadenlos. Er zwingt viele Supereiche über Aktien, Beteiligungen zu Staatsbeeinflussungen, Lobby zu extremem Handeln, um ihre Ziele erreichen zu können, im Sonderfall gar dazu, nicht unterzugehen.
Zwar ist der Kapitalismus, wenn er zu sozialem Handeln durch soziale Markt- und Zinswirtschaft und soziale Hilfen klar eingegrenzt wird, die bisher beste und flexibelste Wirtschaftsform.
Da diese Eingrenzung bisher keinem Staat gelungen ist und Mangel bzw. Ende von Ressourcen absehbar sind und damit viele Nöte vorprogrammiert sind, muss das Ziel – ohne Ausflüchte – ein Sozialkapitalismus sein, der Mindeststandards in allen Staaten (mehr als Notversorgung) für Einkommen, Arbeit, Arbeitszeiten, Rente, Versorgung, Frieden, Immigrationen und Bildung bietet. Dann wären Kriege, Unruhen, Hass-Schüren, Nöten größtenteils. vermeidbar, und immer mehr Menschen auf der Erde könnten besser leben.
Der Staat gebärdet sich oft wie ein Superreicher. Einige Parteien AfD, FDP, CSU und CDU zählen dabei oft zu den. Weltmeistern. Durch Inflation, Steuern, Abgaben, Renten, Mindesteinkommen, Gesetze, Privilegien, Steuern, Subventionen und Gießkannen-Förderungen zockt er oft von Armen KAAA so viel ab, dass vielen nicht genug zum Leben, zu Bildung und Gesundheit bleibt.
In Deutschland ist der Prozentsatz von Steuern und Abgaben mit am höchsten in der Welt. Unser Staat braucht mehr sozial und soll durch die genannten Parteien noch erhöht werden. Die Wähler werden durch Massenmedien in diese Richtung bewusst oder unbewusst gelenkt, meist die weniger gebildeten Wähler. Davon haben auch schon Die Nazihitlers profitiert, und dann besonders die Armen im Krieg geblutet. (Ähnlich jetzt im Irak, in der Ukraine, im Libanon/Gaza, im Kongo, in Südkorea…)
Unberechtigt benachteiligt werden schuldlos Kranke, Arme und Alleinerziehende, wenig Gebildete = KAAA. wenig Gebildeten. Sie haben oft wenig Chancen, in diesem System zu ihren Grundrechten würdigen. Lebens zu kommen. Das führt zu Not, Streit, Manipulierbarkeit, Ausnutzung, Unwürde.
Wer dazu weltweit wirkende übersichtlich kurze Vorschläge hat, melde sich bitte. Wir stellen. Vorschläge gern zur Diskussion für die Zukunft von Menschen, Tieren, Pflanzen…
bündisch-Redaktion